Objektsuche - Leistungssport für die Hundenase

Die Objektsuche (OS) bedeutet Auslastung und Beschäftigung. Durch intensive Nasenarbeit werden die natürlichen Fähigkeiten und Veranlagungen des Hundes genutzt.

Angelehnt an die Spürhundeausbildung der Polizei lernt der Hund bei der Objekt-Suche einen zuvor konditionierten Gegenstand (z.B. Stift, Feuerzeug, Münze) zu suchen. Es werden vergleichsweise kleine Gegenstände eingesetzt, damit die Versteckmöglichkeiten vielfältiger sind und damit die Herausforderung für den Hund höher. Ein wesentliches Element bei der OS ist, dass der gefundene Gegenstand durch den Hund angezeigt (verwiesen) wird. Belohnung ist nicht der Gegenstand selbst, sondern die Bestätigung des Hundehalters. z. B. durch besonderes Lob, Erhalt des Lieblingsspielzeugs oder Futter. Eine beliebte Möglichkeit die Gegenstände zu verstecken ist das Trümmerfeld. Hier sucht der Hund in einem Bereich mit sehr vielen verschiedenen Gegenständen (z.B. Dosen, Eimer, Steine).

Diese Sucharbeit ist ein Garant für die geistige und körperliche Auslastung des Hundes, da der gesamte Organismus gefordert wird. Der Hund leistet hierbei Sucharbeit auf allerhöchstem Niveau. In der engen Zusammenarbeit mit dem Menschen wird die Konzentrationsfähigkeit gefördert und Ablenkbarkeit reduziert. Diese physische und psychische Herausforderung und Auslastung, trägt oft sogar zur Minderung unerwünschten Verhaltens bei. Ein weiterer Vorteil des Objektsuche-Trainings ist, dass es wetterunabhängig ist und in den eigenen vier Wänden, sowie auch draußen durchgeführt werden kann.

 

Ziel dieses Kurses ist nicht an ZOS (Zielobjektsuche)- Meisterschaften teilzunehmen, sondern eine reine Beschäftigung und Auslastung für den Familienhund zu schaffen.

 

 

 

Teilnehmerzahl: 4-6

 

 

Altersbegrenzung: ab 6 Monaten

 

Kontakt

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© Julia Kauer